Gesucht werden Freiwillige, die als Mentor:innen geflüchtete Menschen im Alltag unterstützen, z.B. bei der Wohnungssuche, bei Terminen mit Behörden oder bei Fragen/Informationen zu Themen wie Deutschkurse, Ausbildung, Kita/Schule. Vor allem ist es wichtig, gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen und sich auf Augenhöhe zu begegnen. Freiwillige werden im Mentor:innenprogramm engmaschig und professionell betreut und können sich mit allen Fragen und Bedarfen an die Koordinator:innen wenden. Angeboten werden Schulungen zu relevanten Themen (Asyl- und Aufenthaltsrecht, Trauma und Therapie, Nähe und Distanz), Austauschtreffen und regelmäßige Supervisionsrunden. Eine Mentorenschaft geht über ein Jahr.